Meine Migräne: Wie ich gelernt habe, sie zu kontrollieren
- Jessy Loranger

- 7. März 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 4 Tagen

Viele Menschen leiden unter Migräne, einem Leiden, das völlig entmündigend sein und die Lebensqualität sehr stark einschränken kann (nicht zu verwechseln mit einfachen Kopfschmerzen). Dementsprechend wird viel zu diesem Thema geforscht, aber abgesehen von Medikamenten, die manchmal helfen, den Schmerz zu kontrollieren, gibt es in dieser Hinsicht oft nicht viel Hoffnung für Menschen, die von Migräne geplagt werden. Das Phänomen Migräne wird in der Regel nicht verstanden, weshalb die Forschung oft nicht die richtigen Fragen stellt, nicht schnell genug vorankommt und die Ursachen im Verborgenen bleiben.
Was uns das Dekodieren über Migräne lehrt
Es scheint, dass die meisten Migräne Fälle durch eine Neuralgie des Trigeminusnervs verursacht werden, des Nervs, der einen großen Teil unseres Gesichts und des Oberkopfes innerviert. Dieser Nerv ist unter anderem an der sensorischen Wahrnehmung unseres Gesichts beteiligt.
Der Ursprung der Trigeminusneuralgie, d. h. der emotionale Stress, der die Migräne programmiert, wird also mit einem Problem der Gesichtswahrnehmung oder –(an)erkennung in Verbindung gebracht. Es gibt drei Hauptarten davon, entweder 1) dass unser Gesicht oder sogar unser Wesen von anderen nicht angemessen anerkannt wird, 2) dass wir ein bestimmtes Gesicht nicht mehr sehen können (z. B. eine Mutter, die ihren Sohn im Krieg verliert, ohne dass die Leiche gefunden und zurückgebracht wird), oder 3) dass wir gezwungen sind, ein bestimmtes Gesicht zu sehen, obwohl wir das nicht wollen.
Mein Eindruck ist, dass der erste der drei Fälle besonders weit verbreitet ist, d. h. Migräne hat ihren Ursprung in der Regel in einem tiefen Stress aufgrund mangelnder Anerkennung, oft schon in der Kindheit. Das ist jedenfalls bei mir der Fall und somit auch der Fall, über den ich hier berichten werde.
Da es sich um den Kopfbereich handelt, ist der Mangel an Anerkennung oft mit einer starken intellektuellen Abwertung verbunden (der Kopf symbolisiert unsere intellektuellen Fähigkeiten). Die Betroffenen werden sich daher in der Regel auf dieser Ebene abgewertet fühlen, selbst wenn (oder obwohl) sie ihren Intellekt stark entwickelt haben.
Man muss auch wissen, dass dieser Mangel an Anerkennung im Unterbewusstsein der Person in der Regel ein tiefer und anhaltender Stress ist, es ist ein Dauerzustand. Migräne tritt jedoch gerade nicht in der Zeit des Stresses auf, sondern...
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